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13.08.2009

 

17.06.2009

8. Open-Air-Festival in der Nordweststadt am 20. Juni

 Nachbarschaftsbüro der Diakonie Frankfurt beteiligt sich - Aktualisierte Neuauflage des Stadtteilatlas am Stand erhältlich

Zum achten Mal findet am Samstag, dem 20. Juni, ein Open Air Festival im Martin-Luther-King-Park statt. Von 14 bis 19 Uhr erleben Besucher bei freiem Eintritt ein vielfältiges Bühnenprogramm mit Kultur aus der Nordweststadt. Unter anderem treten die Streetdance-Gruppe eines Jugendclubs, Tanzgruppen der TSG Nordweststadt sowie eine Ballettgruppe der Katholischen Familienbildung auf. Ab 18.00 Uhr spielt die Band Tunefish. Alle zwei Jahre organisieren die Vereine, Einrichtungen und Initiativen unter der Verantwortung des „Stadtteilarbeitskreis PSAK“ das Fest. Der Psychosoziale Arbeitskreis besteht seit mehr als 25 Jahren. Ihm gehören die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der sozialen Einrichtungen des Stadtteils an, die mit Kindern, Jugendlichen und Familien arbeiten.

An zahlreichen Ständen im Park stellen sich die Einrichtungen vor und bieten vor allem Kindern ein attraktives Programm. Für Kaffee und Kuchen sorgt das Schulrestaurant der ERS Poggibonsi. Am Stand des Nachbarschaftsbüros ist eine soeben erschienene aktualisierte Neuauflage des Stadtteilatlas erhältlich. Die Broschüre bietet einen aktuellen Überblick über Angebote in der Nordweststadt und beinhaltet zudem eine Auswahl von Kontaktadressen außerhalb des Quartiers. Verzeichnet sind unter anderem soziale Einrichtungen, Vereine, Organisationen, Initiativen und Kirchengemeinden. Dabei deckt der Atlas die unterschiedlichsten Arbeitsfelder ab: Von Kindertagesstätten und Schulen über Angebote für Familien und Senioren bis hin zu Beratungsstellen, Ärzten und Sportmöglichkeiten reicht das Spektrum. Erarbeitet wurde der Wegweiser vom Nachbarschaftsbüro im Rahmen des „Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft“ in enger Kooperation mit Verantwortlichen im Stadtteil. 

Das Nachbarschaftsbüro ist eine Einrichtung der Diakonie Frankfurt am Main, das im Auftrag des städtischen „Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft“ betrieben wird. Mit dem kommunalen Programm möchte die Stadt Frankfurt die Lebensbedingungen in Quartieren verbessern und das Miteinander - auch von unterschiedlichen Kulturen - stärken. Im Rahmen des „Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft“ unterstützt die Stadt Frankfurt auch  das Open-Air-Festival finanziell, ebenso durch das Dezernat Kultur und Freizeit. Einen wichtigen Beitrag leisten zudem zahlreiche Firmen, die im Programmheft werben. Schirmherrin des Festes ist Frau Oberbürgermeisterin Dr. hc Petra Roth.  

Kontakt: Annette Püntmann, Quartiermanagement Nordweststadt
Tel. 069-95738612, E-Mail:  puentmann@quartier-nordweststadt.org
Angela Büchele, Moderatorin des Stadtteilarbeitskreises, Tel. 069-9582170

 

08.12.2008

Hier gibt es Rat & Unterstützung

Nordweststadt. Die Initiative Nachbarschaftsvermittlung ist vor einigen Jahren im Zuge des Quartiersmanagements in der Nordweststadt entstanden. Gesucht wurden damals Bewohner aus dem Stadtteil, die bereit sind, bei Nachbarschaftskonflikten zu vermitteln, mit den Konfliktparteien Lösungen zu finden und so ein zufriedenes nachbarschaftliches Zusammenleben zu fördern. Da kann es um Konflikte mit Jugendlichen ebenso gehen wie um die Ordnung an der Mülltonne. Für diese Aufgabe werden die ehrenamtlichen Helfer extra ausgebildet.


Die Nachbarschaftsvermittler treffen sich einmal im Monat, um Erfahrungen aus der Praxis austauschen. Das Büro befindet sich in der Nordweststadt im Niddaforum 13.

Nähere Informationen gibt es unter der Rufnummer 95 73 86 12. mer


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03.12.2008

Stadtteilatlas für die Nordweststadt

kann hier heruntergeladen werden

Sie führen durch den Stadtteil

Annette Püntmann (l.) und Gabi Dincher zeigen den neuen Stadtteilatlas für die Nordweststadt. In ihm ist auf 110 Seiten aufgelistet, was der Stadtteil an sozialen, kulturellen und sportlichen Angeboten alles zu bieten hat. Foto: Martin Weis

Annette Püntmann (l.) und Gabi Dincher zeigen den neuen Stadtteilatlas für die Nordweststadt. In ihm ist auf 110 Seiten aufgelistet, was der Stadtteil an sozialen, kulturellen und sportlichen Angeboten alles zu bieten hat. Foto: Martin Weis

Nordweststadt. Die Nordweststadt hat jetzt ihr eigenes «Telefonbuch». Von der Kinderkrippe über den Verleih von Bühnentechnik bis hin zur Scheidungsberatung sind darin alle aufgeführt, die sich als Anlaufstelle für die Bewohner aus dem Stadtteile verstehen. Im neuen «Stadtteilatlas» finden Nordweststädter das soziale, kulturelle und sportliche Angebot auf 110 Seiten. Heute Mittag wird die informationsreiche, kostenlose Broschüre auf dem Walter-Möller-Platz am Nordwestzentrum verteilt.


Mehr als ein Jahr lang haben die beiden Quartiersmanagerinnen Annette Püntmann und Gabi Dinche aus dem Nachbarschaftsbüro und Mitglieder der Psychosozialen Arbeitskreises Nordweststadt an der neuen Broschüre gearbeitet. Alle sozialen Einrichtungen, Vereine, Organisationen, Initiativen und Kirchengemeinden haben sie angeschrieben, um Kontaktdaten und eine Beschreibung ihres Angebotes gebeten. Von Kindertagesstätten und Schulen über Angebote für Familien und Senioren bis hin zu Beratungsstellen, Ärzten und Sportmöglichkeiten und politischen Gremien wie dem Ortsbeirat.


Ziel des «Frankfurter Programms – Aktive Nachbarschaft», das in der Nordweststadt vom Diakonischen Werk getragen wird, ist es, die Bewohner zu aktivieren und Bürgerengagement zu fördern. Dabei soll der Stadtteilatlas ein wichtiger Baustein sein: Neu-Nordweststädtern bietet er erste Orientierung, wer schon länger im Stadtteil wohnt, findet, was er bisher noch nicht kannte und dazu Anregungen, sich selbst im Stadtteil zu engagieren.


Der Stadtteilatlas erscheint zunächst in einer Auflage von 500 Stück. «Es hat recht lange gedauert, die Broschüre zu erstellen. Deshalb bringen wir erst einmal eine kleinere Auflage raus. Und legen sie neu auf, sollten Fehler auftauchen», so Annette Püntmann. Wie in Zukunft dafür gesorgt werden kann, dass die umfangreiche Adressensammlung auf dem aktuellen Stand bleibt, ist noch nicht geklärt. «Wir wollen das gern pflegen. Das könnte zumindest im Internet gehen. Wie genau, haben wir noch nicht geklärt», so Püntmann.


Sie wird heute, Mittwoch, gemeinsam mit ihrer Kollegin Gabi Dincher auf dem Wochenmarkt am Walter-Möller-Platz sein und den Stadtteilatlas verteilen. Von 11 bis 15 Uhr sind die Frauen an ihrem «Marktstand». Wer es nicht schafft, zum Markt zu kommen, erhält den Stadtteilatlas später im Sozialrathaus, im Bürgeramt Nordweststadt, in der Stadtteilbücherei oder im Nachbarschaftsbüro (Nidaforum 13).ing


 

 

 

Nordi Jam part 2 am 22.11.2008

Unter Youtube wurde folgendes Video veröffentlicht:

Link zum Video

Hip-Hop-Stars zeigen, wie’s geht

Video von der Nordi Jam Part 2

D-Flame schwärmte von dem Auftritt beim „Nordi Jam“ im Nordwestzentrum. Er heizte dem Publikum ein, lobte den Nachwuchs und dann ging es ab nach Leipzig, wo er noch am selben Abend auf der Bühne stehen musste. Fotos: Martin Weis D-Flame schwärmte von dem Auftritt beim «Nordi Jam» im Nordwestzentrum. Er heizte dem Publikum ein, lobte den Nachwuchs und dann ging es ab nach Leipzig, wo er noch am selben Abend auf der Bühne stehen musste. Fotos: Martin Weis

Nordweststadt.Der 17-jährige Murat schwärmt: «Für mich sind meine Freunde wie Familie. Wir kennen uns schon seit der Kindheit und wohnen alle in der gleichen Straße.» Das sind neben Murat seine Freunde Alkan, Deniz, Soufian und Billo-Ka. Sie leben in der Antoniusstraße oder «Anton», wie sie sie nennen. Dort, zwischen grauen Häuserblocks und in Hinterhöfen treffen sie sich, um Fußball zu spielen und zu reden, vor allem über ihre Musik, den Hip-Hop.

Eine unbeschwerte Kindheit und Jugend ist hier nicht die Regel, nach außen geben sich die Jugendlichen oft hart und unnahbar. Die Möglichkeiten, sich kreativ auszudrücken, ihre Emotionen in produktive Bahnen zu lenken und das, was sie tagtäglich auf den Straßen erleben, zu verarbeiten erscheinen begrenzt. Und doch gibt es sie. «Ich schreibe schon seit vier oder fünf Jahren an eigenen Songtexten», verrät Murat. Der Hip-Hop, entstanden in den amerikanischen Ghettos der 80er Jahre, ist für den Schüler und seine Freunde ein Ventil.

An musikalischen Vorbildern aus der Region mangelt es ihnen nicht. Deutschlandweit ist es in den vergangenen Jahren gelungen, die Nordweststadt als Talentschmiede im deutschen Hip-Hop und Rap anzusiedeln. Zu den bekanntesten Namen zählen die Sängerin Senna der Casting-Band «Monrose», die durch die Fernsehserie «Popstars» bekannt wurde, und die beiden Musiker D-Flame und Azad.

Dass sie ihre alte Heimat nicht vergessen haben, und um die Probleme wissen, mit denen Jugendliche in der Nordweststadt zu kämpfen haben, stellten die Musiker am Samstag wieder einmal unter Beweis. Bei der zweiten «Nordi Jam» im Titus-Forum teilten sich die Musikprofis eine Bühne mit dem Hip-Hop-Nachwuchs. «Bei diesem Konzert treffen ja beinahe schon zwei Generationen aufeinander. Und trotzdem herrscht eine tolle Harmonie und ein Zusammengehörigkeitsgefühl», sagt Annette Püntmann vom Diakonischen Werk. Zusammen mit Jugendtreffs und dem Nachbarschaftsbüro der Nordweststadt organisierte sie die Veranstaltung. «Wir sind noch nie vor Publikum aufgetreten. Und sich dann gleich mit solchen Leuten wie D-Flame eine Bühne zu teilen, ist natürlich besonders toll», schwärmen Soufian und Billo-Ka. Die beiden Schüler haben vor ihrem Auftritt angesichts der rund 800 erwarteten Zuschauer mit Lampenfieber zu kämpfen. «Es ist ein hartes Geschäft, und ich glaube nicht, dass in der Musik meine berufliche Zukunft liegt. Natürlich wäre es toll, wenn es klappen würde, aber eigentlich würde ich gerne mit Computern arbeiten», erzählt Billo-Ka.

«Solch eine Veranstaltung ist eine tolle Chance für die Jugendlichen und auch für den Hip Hop», sagt D-Flame. Dieser Stil habe immer schon davon gelebt, dass der Nachwuchs durch die Routiniers gefördert werde und alle eng zusammenarbeiteten», betont der Rapper. Viel Zeit bleibt dem Profi an diesem Abend nicht, sich die Arbeit des Nachwuchses selbst anzuschauen. Um elf Uhr hat er den nächsten Auftritt in Leipzig. Andere Stars haben es erst gar nicht auf die Bühne im Titus-Forum geschafft. «Die Bruderschaft» und auch Senna sagten ihre Aufritte kurzfristig absagen. «Schade, denn gerade wegen Senna waren viele der Mädchen extra gekommen», bedauert Annette Püntmann.

Mit dem Verlauf des Konzertes war die Mitorganisatorin trotzdem zufrieden: «Ich denke, wir haben eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt.» Vor allem in den Jugendzentren sei tolle Arbeit bei der Unterstützung der Nachwuchsmusiker geleistet worden. «Der Erfolg, den wir mit dem Projekt bei den Jugendlichen haben zeigt, das eine dauerhafte Förderung des Hip-Hop durch die Kulturförderung sicherlich viele positive Resultate bringen würde.» göc


© 2008 Frankfurter Neue Presse

(cached version 2008-11-24 08:06:01, next update: 08:26:01)

 

 

Weiße Rosen für die Nordi-Rapper
 

998 Teenies kommen zum HipHop-Treffen, um die erfolgreichen Nordweststadt-Stars zu sehen
 
VON KATHRIN ROSENDORFF

 
Als D-Flame gerade etwas über eine "Boom Bitch" rappt, ist es gerade 18 Uhr und die ersten hundert "Nordi"- Teenies drängen sich ins Bürgerhaus Titusforum im Nordwestzentrum. Die Mädchen der Nordi (so nennen sie liebevoll die Nordweststadt) tragen Woll-Strickmützchen in knalligen Farben und kichern aufgeregt. Die in der Pubertät feststeckenden Jungs sind niemals solo in ihren Uniformen, weiten Jogginghosen, unterwegs. Immer im Schlürfschritt dabei ist ihre "Crew", so die gängige HipHop-Bezeichnung für Clique.

"Ich bin hier, weil ich die geilen Rapper aus meinem Stadtteil unterstützen will. Ich bin so stolz", sagt Säbka Taneva (18). Am meisten freut sie sich auf Azad, den erfolgreichsten der Nordweststadt-Rapper, der an diesem Samstag beim HipHop-Festival Nordi Jam II auftritt. Drei Euro hat der Eintritt gekostet, am vollsten ist es dann auch als Azad um 23.15 Uhr auf die Bühne tritt. 998 HipHop-Fans - auch aus anderen Stadtteilen- sind zum Feiern gekommen.

Es ist die zweite Nordi Jam überhaupt, die erste war vor zwei Jahren. Veranstalter ist das Quartiersmanagement der Diakonie Frankfurt im Rahmen des Programms "Aktive Nachbarschaft". "Mit der Nordi Jam wollen wir den Jugendlichen zeigen, dass sie der Stadt was wert sind. Es ist auch eine Wertschätzung der Künstler, die es geschafft haben. Und es soll den Jugendlichen Mut machen, ihren Weg weiterzugehen", betont Quartiersmanagerin Annette Püntmann.

Dafür treten sogar ein Azad wie alle 40 Künstler an diesem Abend ohne Gage auf. Fast alle haben früher in den Jugendclubs der Nordweststadt viel Zeit verbracht. Die Mitarbeiter der drei Jugendclubs: Cantate Domino, Kleines Zentrum und das Jugendbüro Nordweststadt haben Nordi Jam II mitorganisiert.
 

Postleitzahl ist der Hit


439 ist die Zahl des Abends. Die Endziffern der Postleitzahl der Nordweststadt sind nicht nur der Bandname des Rapduos Hanybal & Solo, sondern werden auch von Nachwuchsrappern wie A.N.T.O.N (Anspielung auf die Antoniusstraße) immer wieder gerne bei ihren Straßen-Raps laut ins Mikro gerufen. Backstage erzählt Rapper Jeyz (29), der einen Plattenvertrag und sizilianische Wurzeln hat, dass er sehr bereut, was er in seiner Jugend angestellt hat. "Meine Probleme in Texten zu verarbeiten, hat mich vor dem Gefängnis gerettet."

Und er ergänzt: "Natürlich ist es einfacher in einem Stadtteil aufzuwachsen, indem Rosen an der Seite wachsen, aber ich will den Kids zeigen, dass - wenn man fokussiert sein Ziel angeht - es auch in der Nordi zu etwas bringen kann." Weiße Rosen fliegen auf die Bühne, als der 19-jährige Soufian Znati auf die Bühne kommt. Seit drei Jahren sitzt er im Rollstuhl. Seit einem halben Jahr rappt er. Sein erstes Lied heißt: "Entweder ganz oder gar nicht." "In der Nordi gibt es auch gute Jungs. Ohne die hätte ich das hier nie geschafft", sagt Soufian und zeigt stolz auf sein Bündel Rosen.
 
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Dokument erstellt am 24.11.2008 um 00:08:02 Uhr
Erscheinungsdatum 24.11.2008 | Ausgabe: S | Seite: 7

 

 

22. November 2008, Titusforum Nordweststadt, ab 18 Uhr,

Eintritt 3 Euro

 

Nordi Jam part 2:

Hochkarätiger HipHop mit AZAD, D-Flame, TONE, Senna von Monrose  und vielen anderen.

Szene-Größen fördern jugendliche Nachwuchs-künstler.

Ikonen des deutschen Hip Hop haben sich in der Nordweststadt zum "Nordi Jam part 2" angesagt.

Mit dem Event drücken sie ihre Verbundenheit mit dem Stadtteil aus, in dem sie aufgewachsen sind und ihre Karrieren starteten.

Zum "Nordi Jam part 2" bringen sie eine klare Botschaft mit:

Es lohnt sich, selbst aktiv zu werden und mit Ehrgeiz seine Ziele zu verfolgen.

Die Künstler motivieren Jugendliche, sich vor Publikum zu präsentieren. So treten beim Nordi Jam Part 2 neben den Profis auch verschiedene Newcomer auf.

Der Event ist bereits das zweite dieser Art und wird organisiert von Mitarbeitern der Jugendclubs in der Nordweststadt. Veranstalter ist das Quartiersmanagement der Diakonie Frankfurt im Rahmen des kommunalen „Frankfurter Programms - Aktive Nachbarschaft“ der Stadt Frankfurt am Main.

Schon 2006 hatten sich bekannte Stars wie D-Flame und Jonesmann an der ersten Ausgabe des Nordi Jam beteiligt. In diesem Jahr haben noch mehr Szene-Größen ihr Kommen zugesagt. Mo Ezarzar (Mo Money Management) ist der Eventmanager. Das Bühnenbild wird von Pino und Jugendlichen (in einer eigenen Aktion) gesprayt.

Diese Hip Hop Gruppen  treten auf:

AZAD, D-Flame, Tone & Magic, Blaze, Criz, Jeyz, Real Jay & RAF, Senna, Die Bruderschaft, 439 Hannybal & Solo, Billo-Ka, Christan & Sun, Murat, Soufian, und die Intnationalen Freedom Jumpers.

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