„Kultur und mehr – miteinander im Quartier“
Kulturnetz-Frankfurt e.V.“ startet Arbeit in der Nordweststadt mit Fest am 27. Januar 2012 um 17 Uhr
Mit
einem Eröffnungsfest am Freitag, 27. Januar, startet der Verein
„Kulturnetz Frankfurt e.V.“ seine Arbeit in der Nordweststadt.
Unterstützt durch das Quartiersmanagement der Diakonie Frankfurt im
„Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft“ bietet er als neuer
Akteur Gemeinwesen-orientierte, interkulturelle und
generationsübergreifende Kulturarbeit rund um das Kleine Zentrum an.
Das Fest, mit dem sich das Kulturnetz der Bewohnerschaft, politisch
Verantwortlichen sowie Interessierten bekannt machen möchte, beginnt
um 17 Uhr mit einem Empfang
in der Thomas-Mann-Straße 6b, 60439 Frankfurt am Main. In einem
beheizten Festzelt und drum herum stehen unter anderem Musik von La
Santa Negra, eine performte Kurzlesung von Michael Bloeck sowie eine
Trommel-Session mit Roque de Souza und Jugendlichen aus dem Quartier
auf dem Programm. Zudem gibt es ein Buffet mit internationalen
Speisen und Getränken, eine Diashow mit Musik sowie Weltmusik mit
verschiedenen Künstlern. Moderiert wird der Nachmittag von Dirk
Hülstrunk vom Kulturnetz Frankfurt e.V..
Parallel zum Eröffnungsfest wird in den Vereinsräumen des „Kulturnetzes“, ebenfalls im Kleinen Zentrum, die Ausstellung „Erfolgsgeschichten – Gesichter einer gelungenen Integration in Stadt und Kreis Offenbach“ gezeigt. Sie wurde bereits am 10. Januar eröffnet und ist jeweils dienstags und samstags von 18 bis 20 Uhr sowie sonntags von 16 bis 20Uhr geöffnet. Weitere Informationen gibt es im Flyer.
Gute Nachbarschaft in der Heilmannstraße
Gut
hundert Eltern und Kinder hatten am 2. September den Weg zum 3.
internationalen Nachbarschaftsfest in der Heilmannstraße gefunden.
Auf der Wiese zwischen den Häusern gab es selbstgemachten Kuchen,
Salate, Würstchen und Nutellabrötchen für die Kinder. Das Spielmobil
"ene mene Kiste" mit Hüpfburg, Farbschleuder und vielen kleinen
Bewegungsspielen sorgte für jede Menge Spaß bei den kleinen
Besuchern, die "Großen" ließen es sich bei nettem Plausch,
türkischer Musik und Tanz gut gehen.
Eingeladen hatten das Quartiersmanagement, die Nachbarschaftsvermittler und die Nachbarn der Heilmannstraße selbst, die auch einen Großteil der Organisation mit Bravour stemmten. Im nächsten Jahr, soviel ist klar, wird wieder gefeiert!



Miteinander
der Kulturen beim Zuckerfest
Zu einem gemeinsamen Frühstück anlässlich des Zuckerfests hatte das Quartiersmanagement am 30. August eingeladen. Fast 400 Nachbarn aller Glaubensrichtungen, Deutsche, Marokkaner und viele andere, feierten das Ende des Ramadans miteinander und freuten sich über das gemeinschaftliche Erlebnis.
24.08.2011
Fun im Park am 24. September, 12 bis 18 Uhr
Unter dem Motto "Nordi, beweg Dich" laden das Quartiersmanagement, das Jugendbüro Nordweststadt sowie die Jugendclubs Cantate Domino und Kleines Zentrum zum "Fun im Park" am Samstag, 24. September, 12 bis 18 Uhr. Für Jugendliche bis 18 Jahre gibt es jede Menge Action und Sport zum Ausprobieren und Spaß haben.
Bewegungsanlässe als Herausforderung, Neues ausprobieren, mit Gleichaltrigen Spaß haben gehören mit zur Kinder- und Jugendkultur. Das aufzugreifen und mit Lernzielen der Handlungs- und Erlebnispädagogik zu verbinden, ist das Ziel dieses Sportevents.
Den Teenies und Jugendlichen aus der Nordweststadt und den angrenzenden Stadtteilen soll die Möglichkeit geboten werden, neue Körpererfahrungen zu machen, sich an Bewegungsanforderungen selbst auszuprobieren, neue Interessen und Fähigkeiten zu entdecken. Dazu gehört z. B. die Fähigkeit, sich selbst einzuschätzen und persönliche Grenzen zu erfahren. Darüber hinaus fördern die Aktionen das Vertrauen sowie den Gemeinschaftssinn und den Teamgeist der Teilnehmer.
Das geplante Sport- und Bewegungsprogramm basiert auf dem Anspruch Mitmachaktionen zu fördern. Die Teenies und Jugendlichen sollen sich aktiv einbringen, anstatt Freizeit in passiver Konsumhaltung zu verbringen.
Die Veranstaltung ist eine dentitätsfördernde Maßnahme für die Nordweststadt und bietet im Rahmen des „Frankfurter Programms - aktive Nachbarschaft“ die Gelegenheit für die Jugendeinrichtungen, ihre Angebote „neuen Jugendlichen“ bekannt zu machen.
Nähere Informationen gibt es im Flyer.
23.08.2011
Miteinander der Kulturen: Quartiersmanagement zieht positives Fazit der Interkulturellen Woche
Die Interkulturelle Woche vom 15. bis 18. August im Kleinen Zentrum Thomas-Mann-Straße war eine gemeinsame Anstrengung der Nachbarschaftskonfliktvermittler und dem Moscheeverein As Salam e.V. in Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement Nordweststadt.
Nachhaltige Entwicklung wird durch gemeinsame Aktionen gefördert.
In der Woche hatten die Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, etwas über Konfliktvermittlung zu erfahren, hier im Besonderen durch das städtische Amt für Multikulturelle Angelegenheiten und deren Programm.
Weiter ging es am nächsten Tag mit der Geschichte der Migration. Einige BesucherInnen erkannten erstaunt, dass sie ja eigentlich auch Migranten sind. Viel Aufhellendes, Trauriges und Lustiges wurde besprochen.
Bei dem moderierten Interkulturellen Dialog ging es insbesondere um Fragen des friedlichen Zusammenlebens und darum, wie mehr Respekt und gegenseitiges Verständnis hergestellt werden kann. Aber auch Fragen nach muslimischen Sitten wurden durch den anwesenden ägyptischen Imam beantwortete, ebenso Fragen an den evangelischen Pfarrer. Alle Anwesenden formulierten den Wunsch, diesen Dialog weiter zu führen. Wir werden daran arbeiten.
Zum Abschluss der Woche wurde am Donnerstag ab 21 Uhr gemeinsam sehr lecker gegessen. Rund 200 Menschen aus der Nachbarschaft hörten von der Bedeutung des Ramadan, um anschließend gemeinsam das von den Männern und Frauen des As Salam e.V. zubereitete Essen zu genießen.



Nähere Informationen über das Programm der Interkulturellen Woche gibt es im Plakat.
26.05.2011
Nachhilfeprojekt des Quartiersmanagements unterstützt Gymnasiasten
Über
40 Jugendliche haben bereits vom Nachhilfeprojekt des
Quartiersmanagements in der Nordweststadt profitiert. Wenn das
Frankfurter Programm - Aktive Nachbarschaft nach Ende der
Nachsorgezeit ausläuft, werden engagierte Mitstreiter gesucht, die
das Projekt finanziell und organisatorisch weiterführen.
Mehr Informationen gibt es in der ausführlichen Pressemitteilung.
23.03.2011
Dokumentation der ersten fünf Jahre "Aktive Nachbarschaft"
Nach wie vor ist das Quartiersmanagement in der Nordweststadt aktiv, seit dem vergangen Jahr jedoch im Rahmen der Nachsorge für auslaufende Quartiere, mit der Erreichtes und Erfolge verstetigt werden sollen. In der aktiven Förderphase des Frankfurter Programms - Aktive Nachbarschaft war die Nordweststadt von 2005 bis 2009 Programmgebiet. In dieser Zeit ist viel passiert, zahlreiche Projekte konnten initiiert und beendet werden.
Einen Überblick über die aktive Programmphase und die Vielzahl der Aktivitäten bietet nun eine Dokumentation, die hier heruntergeladen werden kann.
13.01.2011
Interkultureller Gesundheitstreff in der Frankfurter Nordweststadt
Frankfurt am Main, 13. Januar 2011. Deutschland hat eines der besten Gesundheitssysteme der Welt - für den, der auch Deutsch versteht. Viele Migranten scheitern doch bereits an den Fragen "Was ist eine Vorsorgeuntersuchung?" oder "Wo finde ich einen türkisch sprechenden Kinderarzt?" Antworten hierzu finden sie ab sofort in der Frankfurter Nordweststadt im neuen interkulturellen Gesundheitstreff. Ermöglicht wurde dieses Angebot durch einen Zuschuss der Techniker Krankenkasse (TK) von 19.000 Euro.
Ümmügül Bükin informiert immer dienstags von 10:00 bis 12:00 im Nachbarschaftsbüro Nordweststadt, Thomas-Mann-Straße 6b, in deutscher und türkischer Sprache über das deutsche Gesundheitswesen und lädt zu Gesundheitsgesprächen über verschiedene Themen, wie Ernährung und Sport, seelische Gesundheit oder übertragbare Krankheiten ein. Frau Bükin ist interkulturelle Gesundheitslotsin. Sie hat eine spezielle Schulung absolviert, um ihren Landsleuten einen Weg durch den Dschungel des deutschen Gesundheitssystems zu zeigen.
"Häufig finden gerade Menschen mit Migrationshintergrund keinen optimalen Zugang zum deutschen Gesundheitswesen. Ihre Sprache und die Herkunftskultur erschweren vielen die aktive Beteiligung an Vorsorgeangeboten oder Selbsthilfeinitiativen", sagt Dr. Barbara Voß, Leiterin der TK-Landesvertretung in Hessen.
"Wir möchten, die vorhandenen und neu zu schaffenden Gesundheitsangebote in der Nordweststadt für Familien mit Kindern besser zugänglich machen. Der interkulturelle Gesundheitstreff ist dabei eine erste Anlaufstelle", sagt Margit Schmalhofer von der Servicestelle Bürgerinnen-Beteiligung, die das Projekt koordiniert.
Das Angebot ist aus dem Projekt "Kommunales Gesundheitsnetzwerk - interkulturelle Zugänge schaffen (KOGI Nordweststadt)" hervorgegangen. KOGI Nordweststadt ist ein Projekt der Servicestelle BürgerInnen-Beteiligung, dem Frankfurter Programm - Aktive Nachbarschaft und dem Gesunde-Städte-Projekt.
Durch das Programm "Gesunde Kommune" fördert die Techniker Krankenkasse (TK) gemeinsam mit dem "Gesunde Städte-Netzwerk" bundesweit zwölf verschiedene Gesundheitsprojekte in Gemeinden, Städten und Regionen mit rund 200.000 Euro.
Quelle: TK-Landesvertretung Hessen Stiftstraße 30 60313 Frankfurt
13.08.2009
17.06.2009
8. Open-Air-Festival in der Nordweststadt am 20. Juni
Nachbarschaftsbüro der Diakonie Frankfurt beteiligt sich - Aktualisierte Neuauflage des Stadtteilatlas am Stand erhältlich
Zum achten Mal findet am Samstag, dem 20. Juni, ein Open Air Festival im Martin-Luther-King-Park statt. Von 14 bis 19 Uhr erleben Besucher bei freiem Eintritt ein vielfältiges Bühnenprogramm mit Kultur aus der Nordweststadt. Unter anderem treten die Streetdance-Gruppe eines Jugendclubs, Tanzgruppen der TSG Nordweststadt sowie eine Ballettgruppe der Katholischen Familienbildung auf. Ab 18.00 Uhr spielt die Band Tunefish. Alle zwei Jahre organisieren die Vereine, Einrichtungen und Initiativen unter der Verantwortung des „Stadtteilarbeitskreis PSAK“ das Fest. Der Psychosoziale Arbeitskreis besteht seit mehr als 25 Jahren. Ihm gehören die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der sozialen Einrichtungen des Stadtteils an, die mit Kindern, Jugendlichen und Familien arbeiten.
An zahlreichen Ständen im Park stellen sich die Einrichtungen vor und bieten vor allem Kindern ein attraktives Programm. Für Kaffee und Kuchen sorgt das Schulrestaurant der ERS Poggibonsi. Am Stand des Nachbarschaftsbüros ist eine soeben erschienene aktualisierte Neuauflage des Stadtteilatlas erhältlich. Die Broschüre bietet einen aktuellen Überblick über Angebote in der Nordweststadt und beinhaltet zudem eine Auswahl von Kontaktadressen außerhalb des Quartiers. Verzeichnet sind unter anderem soziale Einrichtungen, Vereine, Organisationen, Initiativen und Kirchengemeinden. Dabei deckt der Atlas die unterschiedlichsten Arbeitsfelder ab: Von Kindertagesstätten und Schulen über Angebote für Familien und Senioren bis hin zu Beratungsstellen, Ärzten und Sportmöglichkeiten reicht das Spektrum. Erarbeitet wurde der Wegweiser vom Nachbarschaftsbüro im Rahmen des „Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft“ in enger Kooperation mit Verantwortlichen im Stadtteil.
Das Nachbarschaftsbüro ist eine Einrichtung der Diakonie Frankfurt am Main, das im Auftrag des städtischen „Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft“ betrieben wird. Mit dem kommunalen Programm möchte die Stadt Frankfurt die Lebensbedingungen in Quartieren verbessern und das Miteinander - auch von unterschiedlichen Kulturen - stärken. Im Rahmen des „Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft“ unterstützt die Stadt Frankfurt auch das Open-Air-Festival finanziell, ebenso durch das Dezernat Kultur und Freizeit. Einen wichtigen Beitrag leisten zudem zahlreiche Firmen, die im Programmheft werben. Schirmherrin des Festes ist Frau Oberbürgermeisterin Dr. hc Petra Roth.
Kontakt:
Annette Püntmann, Quartiermanagement Nordweststadt
Tel. 069-95738612, E-Mail: puentmann@quartier-nordweststadt.org
Angela Büchele, Moderatorin des Stadtteilarbeitskreises, Tel.
069-9582170
08.12.2008
Hier gibt es Rat & Unterstützung
Nordweststadt.
Die Initiative Nachbarschaftsvermittlung ist vor einigen
Jahren im Zuge des Quartiersmanagements in der Nordweststadt
entstanden. Gesucht wurden damals Bewohner aus dem Stadtteil,
die bereit sind, bei Nachbarschaftskonflikten zu vermitteln, mit
den Konfliktparteien Lösungen zu finden und so ein zufriedenes
nachbarschaftliches Zusammenleben zu fördern. Da kann es um
Konflikte mit Jugendlichen ebenso gehen wie um die Ordnung an
der Mülltonne. Für diese Aufgabe werden die ehrenamtlichen
Helfer extra ausgebildet.
Die Nachbarschaftsvermittler treffen sich einmal im Monat, um
Erfahrungen aus der Praxis austauschen. Das Büro befindet sich
in der Nordweststadt im Niddaforum 13.
Nähere Informationen gibt es unter der Rufnummer 95 73 86 12. mer
03.12.2008
Stadtteilatlas für die Nordweststadt
kann hier heruntergeladen werden
Sie führen durch den Stadtteil
Annette Püntmann (l.) und Gabi Dincher zeigen den neuen Stadtteilatlas für die Nordweststadt. In ihm ist auf 110 Seiten aufgelistet, was der Stadtteil an sozialen, kulturellen und sportlichen Angeboten alles zu bieten hat. Foto: Martin Weis
Nordweststadt. Die
Nordweststadt hat jetzt ihr eigenes «Telefonbuch». Von der
Kinderkrippe über den Verleih von Bühnentechnik bis hin zur
Scheidungsberatung sind darin alle aufgeführt, die sich als
Anlaufstelle für die Bewohner aus dem Stadtteile verstehen. Im neuen
«Stadtteilatlas» finden Nordweststädter das soziale, kulturelle und
sportliche Angebot auf 110 Seiten. Heute Mittag wird die
informationsreiche, kostenlose Broschüre auf dem Walter-Möller-Platz
am Nordwestzentrum verteilt.
Mehr als ein Jahr lang haben die beiden Quartiersmanagerinnen
Annette Püntmann und Gabi Dinche aus dem Nachbarschaftsbüro und
Mitglieder der Psychosozialen Arbeitskreises Nordweststadt an der
neuen Broschüre gearbeitet. Alle sozialen Einrichtungen, Vereine,
Organisationen, Initiativen und Kirchengemeinden haben sie
angeschrieben, um Kontaktdaten und eine Beschreibung ihres Angebotes
gebeten. Von Kindertagesstätten und Schulen über Angebote für
Familien und Senioren bis hin zu Beratungsstellen, Ärzten und
Sportmöglichkeiten und politischen Gremien wie dem Ortsbeirat.
Ziel des «Frankfurter Programms – Aktive Nachbarschaft», das in der
Nordweststadt vom Diakonischen Werk getragen wird, ist es, die
Bewohner zu aktivieren und Bürgerengagement zu fördern. Dabei soll
der Stadtteilatlas ein wichtiger Baustein sein: Neu-Nordweststädtern
bietet er erste Orientierung, wer schon länger im Stadtteil wohnt,
findet, was er bisher noch nicht kannte und dazu Anregungen, sich
selbst im Stadtteil zu engagieren.
Der Stadtteilatlas erscheint zunächst in einer Auflage von 500
Stück. «Es hat recht lange gedauert, die Broschüre zu erstellen.
Deshalb bringen wir erst einmal eine kleinere Auflage raus. Und
legen sie neu auf, sollten Fehler auftauchen», so Annette Püntmann.
Wie in Zukunft dafür gesorgt werden kann, dass die umfangreiche
Adressensammlung auf dem aktuellen Stand bleibt, ist noch nicht
geklärt. «Wir wollen das gern pflegen. Das könnte zumindest im
Internet gehen. Wie genau, haben wir noch nicht geklärt», so
Püntmann.
Sie wird heute, Mittwoch, gemeinsam mit ihrer Kollegin Gabi Dincher
auf dem Wochenmarkt am Walter-Möller-Platz sein und den
Stadtteilatlas verteilen. Von 11 bis 15 Uhr sind die Frauen an ihrem
«Marktstand». Wer es nicht schafft, zum Markt zu kommen, erhält den
Stadtteilatlas später im Sozialrathaus, im Bürgeramt Nordweststadt,
in der Stadtteilbücherei oder im Nachbarschaftsbüro (Nidaforum 13).ing
D-Flame schwärmte von dem Auftritt beim «Nordi Jam» im
Nordwestzentrum. Er heizte dem Publikum ein, lobte den
Nachwuchs und dann ging es ab nach Leipzig, wo er noch am
selben Abend auf der Bühne stehen musste. Fotos: Martin Weis