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Nachbarschaftszentrum

Eröffnung des Nachbarschaftstreffs am 24.10.2008 in Griesheim-Nord

 

Am Freitag, den 24.10.2008 wurde der erste Nachbarschaftstreff, der im Rahmen des städtischen „Frankfurter Programms – Aktive Nachbarschaft“ errichtet wurde, feierlich eröffnet. Der Internationale Bund als von der Stadt beauftragter Träger des Quartiersmanagements in Griesheim-Nord hatte das Gebäude und die Stadt Frankfurt am Main, vertreten durch das Dezernat für Soziales, Senioren, Jugend und Sport, die erforderlichen finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt. 

Mehr als 100 Nachbarn, Multiplikatoren und Vertreter aus Politik und Verwaltung sowie Kooperationspartner nahmen an der Eröffnung teil.  

Frau Schiermeister- Dill vom Internationalen Bund begrüßte die Gäste und dankte allen am Umbau Beteiligten und insbesondere der Stadträtin Frau Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, Dezernentin für Soziales, Senioren, Jugend und Sport für die Finanzierung des Umbaus.  

Der Chor der Seniorengruppe sang eine eigene Version des Lieds „Ich waas e klaa Häusje am Maa“ und forderte alle zum Mitsingen auf:  

Beim IB steht ein Häuschen allein Das ist nicht so groß - nicht so klein Doch in all seinen Zimmern fehlt das Leben noch immer, drum zieh’n wir alle jetzt ein!

 

Frau Stadträtin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld würdigte das Engagement der Ehrenamtlichen und stellte die Bedeutung des Hauses für den Zusammenhalt und die Identifikation der Menschen im Stadtteil heraus. Die Quartiersmanagerinnen Silja Polzin und Pia Ettling bezeichneten den Nachbarschaftstreff als einen Höhepunkt in der Arbeit des Quartiersmanagement, der auch die Nachhaltigkeit des Projektes sichert. Dazu trägt auch der Koordinator Horst Grauel bei, der mit 10 Stunden wöchentlich die Nutzer des Treffs unterstützt.  

 

In Grußworten bedankten sich die Sprecher der Anwohnerinnen und Anwohner und Nutzer des Hauses und stellten ihre Ideen und Aktivitäten im Haus vor. Der Stadtteilbotschafter 2007 / 2008 Serkan Rahman vom Talk der Generationen, Frau Nimet Virit vom Verein LernPoint e.V., die ehrenamtlichen Leiterein der Frauengruppe Safiye Özer und Fatiha Asbai, sowie Isil Okta vom Mini-Club. Herr Dingeldein, der Sprecher der Arbeitsgruppe Nachbarschaft und Zusammenleben sah ein Ziel seiner Arbeitsgruppe erreicht, ein Ort an dem sich Nachbarn begegnen können auch über die Laufzeit des Quartiersmanagements hinaus.  

Frau Stadträtin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld schnitt die für diesen Tag vom Gastro-Projekt des IB gebackene Torte an und der gesellige Teil der Feier konnte, untermalt vom Mandolinenorchster, beginnen. Die Gäste besichtigten die Räumlichkeiten, konnten sich im Gespräch bei den aktiven Gruppen informieren und bei Kaffee und Kuchen neue Kontakte knüpfen.

 

 

 

 

 

 

                                                          

Besucher bei der Eröffnung des Nachbarschaftszentrums

Fotos: Rosi Schmid

 

 

Stadtteilkonferenz

 

Stadtteilkonferenz am 13.11.2007

Am 13.11.2007 hat im Quartier eine sehr gut besuchte Stadtteilkonferenz stattgefunden.

Weitere Informationen darüber und über die vielfältigen Aktivitäten im Quartier gibt die folgende Präsentation.

                          

Sommerfest

 

Nachbarschaftsfest  im Wäldchen in Griesheim-Nord am 08. September 2007

 

Nachdem auf Initiative der Stadt Frankfurt am Main in Griesheim-Nord das Quartiersmanagement eingerichtet wurde, fand am 08.09.2007 auf dem Gelände des erneuerten Spielplatzes „Im Eichwäldchen“ zum zweiten Mal ein großes Fest unter Beteiligung von vielen Vereinen, Einrichtungen und Bewohnern aus dem Projektgebiet statt.

Um den Hintergrund des Festes, der sich aus den Zielen des kommunalen „Frankfurter Programms – Aktive Nachbarschaft“ erklärt,  allen zu verdeutlichen, wurde das Fest nicht einfach „Sommerfest“ wie im Jahr zuvor sondern „Nachbarschaftsfest“ getauft. Neben der Aktivierung der Menschen vor Ort war es ein weiteres Ziel, die soziale Verantwortung, die Förderung der Hilfe zur Selbsthilfe und die Integration von ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit den Interessen aller Bewohnerinnen und Bewohner im Stadtteil zu verbinden. 

An Informationsständen präsentierten sich die Institutionen und Initiativen aus dem Quartiersgebiet und boten Mitmachangebote für Jung und Alt an. Mit heimischen und internationalen Spezialitäten sowie Getränken war für das leibliche Wohl aller Besucher bestens gesorgt.

Das Fest wurde, wie die Veranstaltung im Jahr 2006, von den Menschen gut angenommen und erfreute sich großem Zulauf. Es kann festgestellt werden, dass es mit Hilfe des Festes gelungen ist,  das bereits bestehende soziale Netzwerk mit ganzheitlichem Charakter, in das alle Personen und Familien des Quartiers integriert sind, zu verbessern.

 Das nächste Nachbarschaftsfest ist am 23.08.2008 geplant

 Die schon aus dem Vorjahr erprobte Arbeitsgruppe mobilisierte viele freiwillige Helfer. Mit dabei waren:  

•           AG Mietervereine Bizonale Siedlung,

•           AG „Nachbarschaft und Zusammenleben“                   Kinder beim Sommerfest

•           Ahmadiyya-Gemeinde

•           Allgemeiner Rettungsverband Griesheim

•           CDU Griesheim

•           Ev. Gemeinde FFM-Griesheim

•           FES

•           Förderverein Eichendorff-Schule

•           IB

•           Kath. Gemeinde Griesheim

•           die Kinderbeauftragte

•           Kinder-Eltern-Verein Griesheim-Nord

•           Kita St. Hedwig

•           Krabbelstube Rehstraße

•           LERN-POINT e.V.                                                                                  Kinder beim Sommerfest

•           Nassauische Heimstätte

•           SPD Griesheim

•           der Stadtteilbotschafter

•           Wohnheim GmbH  

und viele weitere aktive Menschen aus Griesheim-Nord, denen wir an dieser Stelle unseren herzlichen Dank ausdrücken möchten.

Besucher des Festes

Hier ist der Zugang zu einer Präsentation weiterer  Bilder zum Fest

Café Himmelblau

Heute bleibt die Küche kalt …!

Im Rahmen des Projekts „Soziale Stadt“, das die Wohn- und Lebenssituation in Griesheim Nord verbessern soll, wurde in vielen Gesprächen der Wunsch nach mehr Angeboten und Treffpunkten (nicht nur) für ältere Menschen geäußert. Hier will der IB eine Lücke schließen. Mit unserem „Café Himmelblau“, zu dem wir unsere Kantine umgestalten, möchten wir nach und nach einen Treffpunkt im Stadtteil schaffen. Betrieben wir das Café Himmelblau von Auszubildenden und Mitarbeitern aus dem Hotel- und Gastronomiebereich sowie Menschen aus Beschäftigungsprojekten.

Logo Cafe Himmelblau

Unsere aktuellen Angebote für Sie:

Seniorenmittagstisch: Werktags von 12.00 bis 13.00 Uhr kann man unter drei frisch zubereiteten Gerichten aus­wählen (eins davon immer fleischlos). Der Preis für das Essen liegt mit 4,10 € auf gleichem Niveau wie bei „Essen auf Rädern“ oder Seniorenrestaurants. Beachten Sie auch unsere Bonus-Aktion für treue Kunden!

Spiele- und Seniorennachmittag: Jeden Donnerstag von 14.00 bis 16.00 Uhr bieten wir Ihnen Kaffee und Kuchen zu fairen Preisen an. Mittlerweile treffen sich dann 20 bis 30 „rüstige Rentner“ aus dem Wohngebiet zu den beliebten Karten- und Brettspielen oder nur zum geselligen Beisammensein. Weiterhin geplant sind auch Vorträge und Ausflüge.

Frühstücks- und Cafébetrieb: Unser Café Himmelblau ist für alle Anwohner aus dem Stadtteil geöffnet in der Zeit von 9.00 bis 14.00 Uhr. Wir bieten Ihnen täglich (Mo-Fr) ein preiswertes Frühstück, heiße und kalte Getränke sowie weitere Kleinigkeiten.

Wenn Sie gerne unsere Räumlichkeiten nutzen möchten oder Ideen für weitere Angebote haben, kommen Sie gerne auf uns zu.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Gastronomieabteilung, Herrn Henkel, Tel.: 380312-22, oder das Projekt „Soziale Stadt, Tel.: 380312-54.

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AG Interkulturelle Nachbarschaft

Für ein besseres Zusammenleben und mehr gemeinsame Verantwortung:

Interkulturelle Nachbarschaften in Griesheim Nord
Foto: Straßenfest

In Griesheim Nord leben die Bürger 62 verschiedener Staatsangehörigkeiten zusammen.
Bei einer Anwohnerbefragung des Internationalen Bundes, Quartiermanagement `Soziale Stadt´ im letzten Jahr wurde von den Stadtteilbewohnern deutlich ein Interesse an besserer Verständigung und mehr Miteinander in gutem Kontakt, sowie mehr gemeinsamer Verantwortung für den Stadtteil bekundet.

Zu diesem Zweck wurde bei einer Bewohnerversammlung das Projekt „Interkulturelle Nachbarschaft“ begonnen.

Jetzt sind zwei interkulturelle Bürgerarbeitsgruppen geplant, die zuerst einmal gemeinsam Ideen und Vorschläge sammeln für eine Verbesserung des Zusammenlebens im Stadtteil.

Möchten Sie sich mit anderen Migrantinnen und Migranten zu einem Austausch treffen. Sich begegnen und dann entscheiden, ob Sie an einer Arbeitsgruppe im Stadtteil teilnehmen?

Dann tragen Sie sich in unserer Liste ein, oder  kommen Sie unverbindlich zu einem Treffen

am : 27.3.06,  um 18.00  Uhr, An der Zingelswiese 21-25, im Büro `Soziale Stadt´ des Internationalen Bunds.:

Zu einem Nachbarschaftstreffen von Bewohnern des Stadtteils mit ausländischer Herkunft, um  sich zu  begegnen, miteinander zu  sprechen, sich kennen zu lernen.

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Kick am Nachmittag

Jeden Mittwoch von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr
auf dem Ballspielplatz an der Eichedorff-Schule

Ein betreutes Angebot der Sportjugend Frankfurt für Mädchen und Jungs von 6 bis 16 Jahren, in Kooperation mit dem Programm "Frankfurt - Soziale Stadt - Neue Nachbarschaften"

Plakat zum Projekt Kick am Nachmittag

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Präsentation der bisherigen Projekte

Präsentation der Projekte 2005 als pdf Datei (4,87 MB)

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