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Entwicklung der
sozialen
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Ökumenisches Hilfenetz Niederrad
Endlich ist der offizielle
Startschuss für das Ökumenische Hilfenetz Niederrad gefallen! Am Donnerstag, 10.
Mai 2007, um 11 Uhr, wurde im alten katholischen Pfarrhaus in der
Goldsteinstraße 16 mit zahlreichenGästen aus dem Stadtteil und der
Stadtverwaltung das neue Vermittlungsbüro eröffnet. Von hieraus werden ab sofort
Hilfen im Haushalt an alte, kranke und behinderte Interessenten im Stadtteil
vermittelt.
Das ökumenische Hilfenetz ist
eine gemeinsame Initiative der evangelischen Paul-Gerhardt-Gemeinde, der
katholischen
Gemeinde Mutter vom Guten Rat und des Caritas-Quartiersmanagements. Pfarrerin
Angelika Detrez von der Paul- Gerhart-Gemeinde und ihr katholischer Kollege
Pfarrer Werner Portugall stellten das Hilfenetz vor, Quartiersmanager Friedrich
Berndt führte durch die Veranstaltung. Das Büro ist ab sofort Anlaufstelle für
alle, die längerfristig oder auch nur vorübergehend Hilfe im Haushalt benötigen:
alte, kranke oder behinderte Menschen, unabhängig von Alter, Lebensform,
Nationalität, sozialem Status. Hier können auch Familien Hilfe finden, zum
Beispiel wenn die Eltern nach einem Unfall oder wegen Krankheit den Haushalt
nicht mehr alleine versorgen können. Erwartet werden hauptsächlich Anfragen nach
Reinigungstätigkeiten aller Art, Gartenarbeiten, Besorgungen. Der Preis für eine
Stunde Hilfe beträgt 10,50 Euro, die Helfer/innen sind haftpflicht- und
unfallversichert. Es muss im Einzelfall geklärt werden, ob die Möglichkeit zu
einer Kostenübernahme durch eine Versicherung oder einen anderen Kostenträger
besteht. Geleistet wird die Hilfe von Helferinnen und Helfern, die dafür 8 € pro
Std. bekommen. Die zwei Hauptziele sind: zum einen will die neue Einrichtung zur
problemlosen bedarfsgerechten Versorgung hilfsbedürftiger Menschen im gewohnten
Lebensumfeld beitragen, zum anderen sollen Beschäftigungsverhältnisse für die
geschaffen werden, denen eine qualifizierte Ausbildung fehlt, oder die aus
anderen Gründen keine feste Arbeit finden. Karin Greiß führt die
Vermittlungstätigkeiten durch. Sie baut momentan einen Stamm von Helfer/innen
auf und hat schon die ersten Aufträge vermittelt. Bei Menschen, die mitarbeiten
wollen, prüft sie zunächst das Verständnis der deutschen Sprache,
Vertrauenswürdigkeit und Kenntnisse von Haushaltstätigkeiten. Wenn jemand
anruft, der eine Hilfe sucht, macht Frau Greiß in der Regel einen Hausbesuch, zu
dem sie manchmal schon ein/e Helfer/in mitbringt und vorstellt. Sie
kümmert sich auch darum, ob vielleicht eine Kostenübernahme durch einen
Kostenträger möglich ist. Die Abrechnung der Hilfen geschieht durch Überweisung
auf das Hilfenetzkonto oder über eine Einzugsermächtigung. Die Helfer/innen
bekommen monatlich im ihr Geld in bar nach Vorlage der von den Kunden
unterschriebenen Arbeitsnachweise.
Die vorläufigen Öffnungszeiten des Hilfenetz-Büros sind zunächst dienstags von
15 Uhr bis 17 Uhr sowie donnerstags von 10 Uhr bis 12 Uhr. Das Büro ist
telefonisch erreichbar unter der Telefonnummer 069-67725310. Die E-mail-Adresse
lautet:
hilfenetz-niederrad@web.de.
Friedrich Berndt

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(Außenseite)
(Innenseite)
Interkulturelle Woche -
Miteinander Zusammenleben gestalten
Das Quartiersmanagement beteiligte sich an der
Organisation und Durchführung mehrerer Veranstaltungen und bot finanzielle
Unterstützung aus den Mitteln der „Sozialen Stadt“
Hier das Programm:
Internationaler kath. Gottesdienst der
Gemeinde „Mutter vom guten Rat“
Samstag, 24. September, 18.00 Uhr, Bruchfeldstraße 51
Ab ca. 19.30 Interkulturelles Fest im Gemeindezentrum
Interkulturelles Frauencafe
Mit Vorführung von Tänzen aus der indonesischen und mexikanischen Folklore
Sonntag, 25. September, 15.00 – 18.00 Uhr, Seniorenanlage Im Mainfeld 16
Projekt „Interkulturelle Nachbarschaft Niederrad“
Fotoausstellung „Schönes Niederrad ? !“
Fotos von jungen und alten Niederrädern zu den Facetten des Alltags
Montag, 26. September, 17.00 Uhr Eröffnung, kath. Gemeindezentrum
Bruchfeldstr. 51
Ausstellungszeiten: 27.–30.09., von 15.00–18.00 Uhr, am 30.09. vor dem
Gemeindezentrum
Jugendkulturwerkstatt „break 14“ und Projekt „Interkulturelle
Nachbarschaft Niederrad“
Kinder treffen Senior/innen, Spiel- und
Bastelvormittag
27. September, 10.00-12.00 Uhr, Seniorenanlage Im Mainfeld 16
Kindertagesstätte St. Leonhard und Wohnheim GmbH
Heimat - Eine Werkstatt zur interkulturellen
Kommunikation
Dienstag, 27. September, 15.00-17.00 Uhr, kath. Gemeindezentrum
Bruchfeldstr. 51
Treffpunkt „Kontakt-Kaffee-Kultur“ und Projekt „Interkulturelle
Nachbarschaft Niederrad“
Deutschstunden unter freiem Himmel mit
musikalischer Begleitung
Mittwoch, 28. September, 10.00-12.00 Uhr, Grünfläche neben Haus
Nr. 5, Im Mainfeld
Frauenprojekt Niederrad der Lehrerkooperative
„In fremde Töpfe gucken“
Wir nähern uns über Geruchs- u. Geschmacksnerven einer anderen Kultur
Donnerstag, 29. September, 16.00 Uhr, Seniorenwohnanlage Im Mainfeld 16
Projekt „Interkulturelle Nachbarschaft Niederrad“ und Wohnheim GmbH
Lesungen: „Unter
deutschem Himmel“ - Erlebnisse, Eindrücke, Geschichten
Freitag, 30. September, 19.00 Uhr,
Stadtteilbücherei, Haardtwaldplatz 3
Stadtteilbücherei Niederrad und Projekt „Interkulturelle Nachbarschaft
Niederrad“
Abschlussfest der Interkulturellen Woche
Niederrad
Theater, Folklore, Musik und internationale
kulinarische Spezialitäten
Samstag, 1. Oktober, 15.00-20.00 Uhr, Hof oder Sporthalle der Salzmannschule
Finanziert aus Mitteln des
Bundesinnenministeriums, Programm „Maßnahmen zur Integration von Spätaussiedlern
und Ausländern“ und des kommunalen Programms "Frankfurt - Soziale Stadt
- Neue Nachbarschaften".
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