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12.07.2010:
Zum zehnten Mal in Folge sucht das Bündnis für Demokratie
und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt erfolgreiche
zivilgesellschaftliche Aktivitäten für eine lebendige und
demokratische Gesellschaft. Mit den Preisgeldern in Höhe von 1.000 €
bis 5.000 € soll die Arbeit all jener unterstützt werden, die oft
mit geringen Mitteln viel bewirken und sich bunt und vielfältig für
ein gelungenes Miteinander engagieren.
- 29.06.2010:
Eine weitere Ausgabe des "Me(a)infelder", der
von Bewohnern erstellten Siedlungszeitung aus der Siedlung "Im
Mainfeld" ist erschienen. Die Zeitung kann
hier
heruntergeladen werden.
- 22.03.2010:
Eine weitere Ausgabe des "Me(a)infelder", der
von Bewohnern erstellten Siedlungszeitung aus der Siedlung "Im
Mainfeld" ist erschienen. Die Zeitung kann
hier
heruntergeladen werden.
- 14.11.2008:
Menschen aus über 180 Nationen leben in unserer Stadt und
ca. 40% der Einwohner haben einen Migrationshintergrund. Das hier
dokumentierte gemeinsame Projekt von Frankfurter Schülern und
Frankfurter Migrantenvereinen lässt genussvoll in die Zukunft
blicken.
Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier.
- 07.11.2008:
Am 25.10.2008 hatte die gemeinsame Veranstaltung der
Frankfurter Rundschau und der Sozialpolitischen Offensive in
Frankfurt am Main stattgefunden.
Nähere Einzelheiten erfahren Sie hier.
- 03.11.2008:
Für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden
durch das Neue Theater Höchst 48 Freikarten für die Generalprobe des
Programms "Variete Herbst 2008" zur Verfügung gestellt.
Weitere Informationen gibt es hier.
- 22.10.2008:
Am 24.10.2008 wird das neue Nachbarschaftszentrum im
Quartier Griesheim-Nord eröffnet.
Weitere Informationen gibt es hier.
- 17.10.2008:
Am 25.10.2008 findet im Frankfurter Römer eine gemeinsame
Veranstaltung der Frankfurter Rundschau und der Sozialpolitischen
Offensive Frankfurt zum
Thema "Frankfurt 2030 - die Soziale Stadt" statt. Es wird darüber
berichtet werden.
- 12.08.2008:
Eine weitere Ausgabe des "Me(a)infelder", der
von Bewohnern erstellten Siedlungszeitung aus der Siedlung "Im
Mainfeld" ist erschienen. Die Zeitung kann
hier
heruntergeladen werden.
- 08.08.2008:
Eine erneute Ausgabe der Ho...Pla...Post, der
Siedlungszeitung aus der Platensiedlung in Ginnheim ist erschienen. Die Zeitung kann
hier
heruntergeladen werden.
- 24.06.2008:
Internationales Lob
für „Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft“
Das „Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft“ stößt europaweit
auf Interesse.
„Unser Programm überzeugt, weil es die Lebens-
und Wohnsituation der Bürgerinnen und Bürger in den beteiligten
Quartieren nachhaltig verbessert“, freut sich Sozialdezernentin
Daniela Birkenfeld über die positive Resonanz beim Internationalen
KAFKA plus Städtekongress in Leipzig in der vergangenen Woche.
Frankfurts Partnerstadt Krakau plant inzwischen
sogar, in einem ihrer Stadtteile ein ähnliches Programm aufzubauen.
Erst kürzlich waren 18 Fachleute aus Krakau zu
Gast in Frankfurt, um sich von der im Dezernat Soziales, Senioren,
Jugend und Sport zuständigen Stabsstelle und den Quartiersmanagern
in den beteiligten Stadtteilen über das „Frankfurter Programm –
Aktive Nachbarschaft“ informieren zu lassen. Auslöser hierfür waren
die Erfolge des Programms, auf die die Krakauer beim regelmäßigen
Austausch im Rahmen der Sozialpartnerschaft mit Frankfurt aufmerksam
wurden. Auf Grundlage der Fachkonferenz in Frankfurt erarbeiten die
Krakauer jetzt ein eigenes Konzept.
Beim Städtekongress in Leipzig, den die
Gemeinnützige Hertie-Stiftung ebenso wie die Fachkonferenz in
Frankfurt förderte, wurde die „Charta zur nachhaltigen europäischen
Stadt“ vorgestellt. Die Experten aus Prag, Budapest, Leipzig,
Danzig, Brünn, Krakau und Frankfurt waren sich einig, dass die
Beteiligung der Bevölkerung ein entscheidender Baustein ist für den
Erfolg von Stadtentwicklung. Die Experten lobten das „Frankfurter
Programm – Aktive Nachbarschaft“ als Beispiel für eine gelungene
Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger
und der Umsetzung entsprechender Projekte.
„Die Erfahrungen zeigen, dass die Siedlungen
durch die Unterstützung der Quartiersmanager nachhaltig stabilisiert
werden“, sagt Birkenfeld. Die Sozialdezernentin betont die hohe
Vernetzungsleistung, die das Programm erbringt und die „zu einer
Effizienzsteigerung der eingesetzten Mittel“ führt. „Das europaweite
Interesse an dem Programm bestärkt uns auf unserem Weg“, freut sich
die Stadträtin.
Die Stadt hat das „Frankfurter Programm – Aktive
Nachbarschaft“ in diesem Jahr ausgeweitet auf Rödelheim-West, das
Quartier Atzelbergplatz in Seckbach, die Siedlung Taunusblick in
Zeilsheim und die Hermann-Brill-Siedlung in Sindlingen. Außerdem
läuft das Quartiersmanagement zurzeit in Griesheim-Nord, in der
Henri-Dunant-Siedlung in Sossenheim, in der Siedlung „Im Mainfeld“
in Niederrad und in der Nordweststadt.
- 16.06.2008:
Auf die Städte kommt es an - Integrierte Stadtentwicklung
in Europa
Internationaler Fachkongress in Leipzig vom 16.06.2008 bis
19.06.2008
Die Stabsstelle
Aktive Nachbarschaft im Sozialdezernat der Stadt Frankfurt hat in
der Zeit vom 16.06.2008 bis 19.06.2008 an dem internationalen
Fachkongress in Leipzig teilgenommen. Beim Städtekongress in
Leipzig, den die Gemeinnützige Hertie-Stiftung ebenso wie die unten
genannte Fachkonferenz in Frankfurt förderte, wurde die „Charta zur
nachhaltigen europäischen Stadt“ vorgestellt. Die Experten aus Prag,
Budapest, Leipzig, Danzig, Brünn, Krakau und Frankfurt waren sich
einig, dass die Beteiligung der Bevölkerung ein entscheidender
Baustein ist für den Erfolg von Stadtentwicklung. Die Experten
lobten das „Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft“ als
Beispiel für eine gelungene Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen
der Bürgerinnen und Bürger und der Umsetzung entsprechender
Projekte.
Eine von der Stabsstelle Aktive Nachbarschaft
dort vorgestellte Präsentation finden Sie hier.
Europas Stärke beruht
zu großen Teilen auf seinem ausdifferenzierten Städtesystem und der
spezifischen europäischen Stadtkultur. Die Europäische Stadt ist der
Nährboden für wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle
Innovation und gewährleistet zugleich gesellschaftliche Integration.
Auf die Städte kommt es an, sie zählen zu den besonderen
Standortvorteilen Europas. Die Weiterentwicklung der städtischen
Dimension ist ein unverzichtbarer Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit
Europas, in wirtschaftlicher, sozialer, kultureller und ökologischer
Hinsicht.
Für die nachhaltige Gestaltung der europäischen
Städte müssen, wie von der Leipzig Charta gefordert, Ansätze
integrierter Stadtentwicklungspolitik verstärkt zum Einsatz kommen.
Damit soll erreicht werden, dass benachteiligte Stadtteile nicht den
Anschluss an die Dynamik der Gesamtstadt verlieren und die Stadt als
Ganzes optimal funktionieren kann. Eine der größten
Herausforderungen ist dabei die Verhinderung eines sozialräumlichen
Auseinanderfallens von prosperierenden und benachteiligten
Stadtteilen. Auch benachteiligte Stadtteile haben Potentiale, die
erkannt und zielgerichtet entwickelt werden müssen. Dabei spielt die
frühzeitige und umfassende
Einbindung aller relevanten
Akteure auch außerhalb von Politik und Verwaltung eine herausragende
Rolle ("Governance"). Partnerschaften unterschiedlicher politischer
Ebenen und eine enge Zusammenarbeit der Verwaltung mit Bürgern,
Vereinen, Unternehmen und allen anderen Akteuren vor Ort können als
ein Schlüssel zum Erfolg begriffen werden. Erst durch die gemeinsame
Arbeit aller Beteiligten können notwendige Synergien erzielt und
wirksame Lösungsstrategien gefunden und umgesetzt werden.
Stadterneuerung umfasst dabei nicht nur die bauliche Dimension,
sondern muss die wirtschaftlichen und demographischen Entwicklungen
aufgreifen und auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren. Lokale
Ökonomie, Beschäftigungsentwicklung und soziale Integration sind
wichtige Arbeitsfelder.
In diesem Prozess der Weiterentwicklung
städtischer Strukturen stehen Europäische Städte vor ähnlichen
Herausforderungen. Ziel des Leipziger Kongresses ist es, aktuelle
Instrumente der integrierten Stadtentwicklung im europäischen
Kontext zu diskutieren. Gute Beispiele lokaler Partnerschaften in
der Stadtentwicklung und -erneuerung werden ausführlich zu Wort
kommen, um so einen Austausch zu fördern.
- 09.06.2008:
Städtepartnerschaft Frankfurt - Krakau
Die Städte
Frankfurt und Krakau verbindet eine langjährige aktive
Städtepartnerschaft. Seit 2000 findet auf dem Gebiet der sozialen
Arbeit ein intensiver fachlicher Austausch statt. Hierzu wurde 2001
eine Vereinbarung geschlossen. Seither finden regelmäßige
Austauschreisen statt. Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung unterstützt
seit Jahren mit dem Programm ‚kafka’ diese Partnerschaft mit ihrer
kompetenten Begleitung.
Das Programm
Aktive Nachbarschaft ergänzt diese Partnerschaft. Es kann gelingen
gemeinsam die drängenden Herausforderungen einer sich stetig
verändernden Gesellschaft, die in beiden Städten in
unterschiedlichen Ausprägungen existiert, zu begegnen. Die
Möglichkeiten die hierdurch entstehen können in den beiden Kommunen
zur Verbesserung der Wohn- und Lebenssituation beitragen.
In der Zeit vom 09.06.2008 bis
13.06.2008 fand ein Erfahrungsaustausch zwischen den Städten Krakau
und Frankfurt statt. 18 Fachleute aus Krakau waren zu Gast in
Frankfurt, um sich von der im Dezernat Soziales, Senioren, Jugend
und Sport zuständigen Stabsstelle und den Quartiersmanagern in den
beteiligten Stadtteilen über das „Frankfurter Programm – Aktive
Nachbarschaft“ informieren zu lassen. Auslöser hierfür waren die
Erfolge des Programms, auf die die Krakauer beim regelmäßigen
Austausch im Rahmen der Sozialpartnerschaft mit Frankfurt aufmerksam
wurden. Auf Grundlage der Fachkonferenz in Frankfurt erarbeiten die
Krakauer jetzt ein eigenes Konzept.
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04.06.2008:
Nachbarschaftsfest auf dem Atzelbergplatz in Seckbach
Es lädt ein der Stadtteilarbeitskreis
Seckbach.
Am Freitag, den
13.06.2008, ab 14.00 Uhr auf dem Atzelbergplatz mit Kaffee, Kuchen
und Getränken, Wurst vom Grill.
Alle sind herzlich willkommen.
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04.06.2008:
Das Team des Energiesparservice des Caritasverband Frankfurt
e.V. wird im Rahmen einer Kooperation mit der Stabsstelle Aktive
Nachbarschaft einen Beratungsservice in den Quartieren des
kommunalen "Frankfurter Programms - Aktive Nachbarschaft" anbieten.
Weitere
Informationen, siehe hier!
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04.04.2008:
Die Bewerbungsfrist für den Nachbarschaftspreis 2007 hat begonnen.
Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld ruft Gruppen und
Einzelpersonen, die sich nachbarschaftlich engagieren, zur Teilnahme
auf. Der Flyer dazu kann
hier heruntergeladen werden.
Weitere Informationen gibt es
hier
und
hier.
- 20.03.2008:
Der zweite Workshop für die Umgestaltung des Atzelbergplatz
findet am 12.04.2008 auf dem Atzelbergplatz statt. Die Einladung
kann hier
heruntergeladen werden.
- 03.01.2008:
Die vierte Ausgabe des "Me(a)infelder", der
von Bewohnern erstellten Siedlungszeitung aus der Siedlung "Im
Mainfeld" ist erschienen. Die Zeitung kann
hier
heruntergeladen werden.
- 22.12.2007:
Eine erneute Ausgabe der Ho...Pla...Post, der
Siedlungszeitung aus der Platensiedlung in Ginnheim ist erschienen. Die Zeitung kann
hier
heruntergeladen werden.
- 29.11.2007:
Die zweite Ausgabe des
"Es Elsterblättche", eine
Siedlungszeitung vom Atzelbergplatz ist erschienen. Die Zeitung kann
hier
heruntergeladen werden.
- 13.11.2007:
Die dritte Ausgabe des "Me(a)infelder", der
von Bewohnern erstellten Siedlungszeitung aus der Siedlung "Im
Mainfeld" ist erschienen. Die Zeitung kann
hier
heruntergeladen werden.
- 12.09.2007:
Eine erneute Ausgabe der Ho...Pla...Post, der
Siedlungszeitung aus der Platensiedlung in Ginnheim ist erschienen. Die Zeitung kann
hier
heruntergeladen werden.
- 29.08.2007:
Die erste Ausgabe des
"Es Elsterblättche", eine
Siedlungszeitung vom Atzelbergplatz ist erschienen. Die Zeitung kann
hier
heruntergeladen werden.
- 09.07.2007:
Frau Stadträtin Prof. Dr. Birkenfeld hat den Teilnehmern des
Sportprojektes die erworbenen Lizenzen überreicht und erklärt eine
programmatische Erweiterung des Projekts.
Weitere Informationen hier.
- 06.07.2007:
Die zweite Ausgabe der Zeitung aus dem Quartier "Im Mainfeld"
erscheint.
"Der Mainfelder" (491
kb)
- 24.03.2007:
Die erste Ausgabe der Zeitung aus dem Quartier "Im Mainfeld"
erscheint.
"Der Mainfelder"
(15 MB)
- 21.03.2007:
Herr Stadtrat Uwe Becker stellt anlässlich einer
Pressekonferenz die neuen Quartiere vor. Näheres siehe unter
Presseveröffentlichungen.
- 17.10.2006:
Neuer Termin für das Quartier
Nordweststadt.
- 01.09.2006:
Neue Termine für die Quartiere
Griesheim-Nord
und
Niederrad.
- 28.08.2006:
Aufgrund der inzwischen übermäßigen Spam-Flut in unserem
Gästebuch, sind wir leider gezwungen dieses abzuschalten.
- 16.08.2006:
Der Vertrag im Quartiersstandort
Ginnheim
(Platensiedlung), ist entsprechend der vertraglichen Verabredung mit
dem Träger am 31.07.2006 nach 5 Jahren Programmlaufzeit ausgelaufen.
- 26.04.2006:
Neue Sprechzeiten im Quartiersbüro
Griesheim-Nord.
- 06.04.2006:
Für das Quartier
Griesheim-Nord
übernimmt vorübergehend Frau Pia Ettling das Quartiersmanagement.
- 21.03.2006:
Die neue
Zeitung
(Nr. 4) und weitere Termine für die Siedlung
Ginnheim
sind zum Download bereit.
- 10.03.2006:
Die Seiten des Quartiersgebietes
Griesheim-Nord
wurden überarbeitet.
- 13.01.2006:
Projektblatt für Bewerber des
Nachbarschaftspreises
ist als pdf verfügbar. Das
Formblatt
kann auch direkt am PC ausgefüllt werden.
- 13.01.2006:
Die
Ergebnisse
der aktivierenden Bewohnerbefragung im Quartiersgebiet
Griesheim-Nord
sind als pdf verfügbar.
- 04.01.2006:
Weitere Termine für die Siedlung
Ginnheim
(Kinoprogramm)
sind zum Download bereit.
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